Uptime-Monitoring und Status-Seiten.

Fehlo prüft deine Websites, Server, Zertifikate und Cronjobs und zeigt deinen Kunden auf einer Status-Seite, was läuft. Im selben Produkt wie deine Fehler, auf einem Server in Nürnberg, und in jedem Plan enthalten.

Uptime-Monitore in Fehlo: HTTP, Heartbeat, SSL, Ping und TCP mit letzten Prüfungen, Antwortzeit und Verfügbarkeit

Was Fehlo prüft

Monitorprüftmeldet sich
HTTPGET oder POST mit eigenen Headern und Body, Statuscode, Antwortzeitbei Ausfall, und wenn die Antwort mehrmals hintereinander über deinem Limit liegt
PingICMP an einen Host oder eine IP-Adressewenn keine Antwort kommt
TCPob ein Port erreichbar ist, etwa Datenbank oder Mailserverwenn die Verbindung scheitert
SSL-ZertifikatGültigkeit, Aussteller, Ablaufdatum14 Tage vor Ablauf, pro Monitor einstellbar
DomainStatus und Ablaufdatum über RDAPwenn der Ablauf naht; für .de-Domains veröffentlicht die DENIC kein Ablaufdatum
Heartbeatob dein Cronjob oder Backup eine URL aufruftwenn der Aufruf im Intervall plus Karenzzeit ausbleibt

Alarme gehen per E-Mail, Microsoft Teams, Discord, Google Chat, ntfy, Zulip oder Webhook raus, und wieder, wenn der Dienst zurück ist. Für Deployments pausierst du einen Monitor für 10, 30 oder 60 Minuten oder bis du ihn fortsetzt, in der Oberfläche oder per API mit einem Token aus deinem Deploy-Skript.

Fehlo prüft heute aus Nürnberg, von einem Standort. Fällt die Verbindung dorthin aus, kann ein Monitor fälschlich rot werden.

Status-Seiten

Aus deinen Monitoren baust du Status-Seiten für deine Kunden oder dein Team:

  • öffentlich oder nur für Mitglieder deiner Organisation,
  • mit Verlauf als Tagesbalken über 30, 60 oder 90 Tage, Verfügbarkeit in Prozent, Antwortzeiten und Liste der Ausfälle,
  • mit geplanten Wartungen, während derer Prüfungen und Alarme ruhen,
  • mit deinem Logo in Hell und Dunkel, Favicon, Akzentfarbe, einem Button im Kopf und Links zu Impressum und Datenschutz,
  • auf Deutsch oder Englisch, je nach Browsersprache oder fest eingestellt,
  • ohne Schriften oder Skripte von Drittanbietern.

Eigene Domain

Ab dem Plan Team. Leg einen CNAME-Eintrag von zum Beispiel status.deinefirma.de auf die Adresse, die Fehlo dir zeigt (sp-<token>.fehlo.de). Fehlo prüft den Eintrag und holt das HTTPS-Zertifikat von Let's Encrypt selbst. Das geht nur mit Subdomains, nicht mit deinefirma.de ohne Präfix, weil ein CNAME dort nicht erlaubt ist.

Für Agenturen

Im Plan Agentur zeigt die Status-Seite keinen Hinweis auf Fehlo, und du kannst eigenes CSS hinterlegen. So betreibst du Status-Seiten im Namen deiner Kunden, mit deren Logo und deren Domain.

Was noch fehlt

  • Abonnenten, die bei Störungen eine E-Mail bekommen
  • Störungsmeldungen, die du von Hand auf der Status-Seite veröffentlichst
  • Prüfungen aus einem zweiten Standort
  • Rufbereitschaft mit Anruf oder SMS

Was es kostet

Uptime-Monitore und Status-Seiten sind in jedem Plan enthalten, auch im kostenlosen. Uptime-Prüfungen und Heartbeat-Pings zählen zu keinem Kontingent. Was sich zwischen den Plänen unterscheidet, ist die Zahl der Monitore und wie oft sie höchstens prüfen:

PlanMonitorekürzestes Prüfintervall
Free, 0 €205 Minuten
Solo, 9 € im Monat501 Minute
Team, 29 € im Monat1501 Minute
Agentur, 79 € im Monat5001 Minute

Als Monitor zählen HTTP, Ping, TCP und Heartbeat. SSL- und Domain-Monitore zählen nicht mit und sind in jedem Plan unbegrenzt. Wie oft dein Cronjob einen Heartbeat schickt, spielt keine Rolle: Die Pings kosten nichts.

Status-Seiten mit deinem Logo hast du in jedem Plan. Eine eigene Domain für die Status-Seite gibt es ab Team, Status-Seiten ohne Fehlo-Hinweis und mit eigenem CSS im Plan Agentur. Alle Preise netto zuzüglich Umsatzsteuer.

Ist dein Kontingent für Fehler aufgebraucht, nimmt Fehlo neue Daten schrittweise nicht mehr an. Die Uptime-Monitore prüfen weiter und melden Ausfälle wie gewohnt.

Zum Vergleich: Sentry enthält in jedem Plan einen Uptime-Monitor; jeder weitere kostet 1 $ im Monat.1 Status-Seiten haben wir bei Sentry nicht gefunden.2

Quellen

  1. Sentry-Preisseite, sentry.io/pricing, abgerufen am 21.10.2026. Preise in US-Dollar ohne Steuern.
  2. Sentry-Dokumentation „Uptime Monitoring“, docs.sentry.io/product/uptime-monitoring, und Changelog sentry.io/changelog, abgerufen am 21.10.2026. Status-Seiten für Kunden haben wir dort nicht gefunden.

Sentry ist eine Marke der Functional Software, Inc. Fehlo steht in keiner Verbindung zu Sentry.

Häufige Fragen

Brauche ich dafür ein SDK?

Nein. Uptime-Monitore und Status-Seiten funktionieren ohne SDK. Für Heartbeats ruft dein Cronjob eine URL auf, Fehlo zeigt dir die passende Zeile für curl und crontab.

Kann die Status-Seite unter meiner Domain laufen?

Ja, unter einer Subdomain wie status.deinefirma.de. Du legst einen CNAME-Eintrag an, Fehlo prüft ihn und kümmert sich um das HTTPS-Zertifikat.

Zählen Uptime-Prüfungen zu meinem Kontingent?

Nein. Das Ereignis-Kontingent gilt nur für Fehler, Transaktionen und Logzeilen haben eigene. Uptime-Prüfungen und Heartbeat-Pings zählen nicht, und wenn das Kontingent aufgebraucht ist, prüfen deine Monitore trotzdem weiter.

Was passiert mit meinen Monitoren, wenn ich in einen kleineren Plan wechsle?

Sie laufen weiter wie bisher, auch mit ihrem Intervall. Neue Monitore legst du an, sobald du unter der Grenze des neuen Plans bist.

Von wo aus prüft Fehlo?

Aus Nürnberg, von einem Standort.

Kann ich Alarme während eines Deployments stumm schalten?

Ja. Du pausierst einen Monitor für 10, 30 oder 60 Minuten oder bis du ihn fortsetzt, auch per API aus deinem Deploy-Skript. Auf Status-Seiten planst du Wartungen im Voraus.